»Who made my clothes?« Ein Online-Kurs um mehr über seine Kleidung zu erfahren

Sechs Teile: Vorder- und Rückseite, Kragenbund, Ärmel und Label. Verbunden durch dicke Nähte passend zum rustikalen Look. Mein Lieblingspullover, ein Geschenk von meinem Vater an Weihnachten 2012 oder 2013.  Ein Onlinekurs namens »Who made my clothes?« der Universität Exeter soll jedoch dabei helfen mehr über die liebsten Kleidungsstücke zu erfahren.

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Kleiner Tipp zu mehr»Unverpacktem« im Alltag

Ein kurzer Nachtrag zum vorhergehenden Post zum  »Unverpacktes in Konstanz«. Kurz nach dem Besuch des »Unverpackt« Ladens in Konstanz hab ich diese wiederverwendbaren Gemüse- und Früchtetaschen in einem Biomarkt gefunden.veggiebag

Zuvor immer nur in Posts und Videos aus Amerika gesehen, sind sie jetzt scheinbar auch in Deutschland erhältlich. Die Beutel »take5net« von again & a-gain bestehen aus einem atmungsaktiven, leichten Stoff mit Kordelzug und sind ganz unkompliziert bei 30 Grad waschbar. Auch nach dem Einkauf bleibt das Gemüse und Obst dank der luftzirkulierenden Eigenschaft des Netzes länger frisch, als in den herkömmlichen Verpackungen.

Man kann sich ja überlegen, wie viele nervige Plastiktüten man vermeiden würde, wenn man solche Netze zum nächsten Einkauf mitnimmt.

 

Unverpacktes in Konstanz

Berlin, Karlsruhe, Stuttgart – jetzt auch Konstanz.

Konstanz wird seinem „Ökoimage“ gerecht – zum Glück. Am 14. Juni hat »Unverpackt« in der Fürstenbergerstraße 93 eröffnet. Nachdem große Städte wie Berlin, Karlsruhe, Mainz und Stuttgart es vorgeführt haben, wird das verpackungsfreie Ladenkonzept auch an die Konstanzer herangetragen.

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Vegan Food Love: Warsaw Edition

feels like home. Warum so viele Menschen ein graues, unspektakuläres, fast negatives Bild von Warschau haben, ist mir schleierhaft. Denn: Dass ich mich in diese Stadt verknallt habe, ist so das Mindeste, was man sagen kann. Warszawa

Wann immer ich Freunden von Warschau erzählt habe, ging es meistens auch um den  vibrierenden, modernen Lifestyle. Dass es eine junge Hauptstadt ist, merkt man an gefühlt jeder Ecke. Besonders was das Essen betrifft. Warschau war 2016 die Stadt mit dem stärksten Wachstum an vegan Restaurants, Lokalen und Shops. Lucky me.

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vegane 4-Zutaten Rezepte | Teil 1

Wenn man erzählt oder fast schon „beichtet“, dass man sich vegan ernährt, folgt meist nach dem (immer noch) verdutzten Blick die Frage, wie man das denn bitte schaffen kann. Das sei doch total anstrengend und umständlich. Continue reading „vegane 4-Zutaten Rezepte | Teil 1“

Extra|vegan|ter Brunch

Sommer-Brunch Ich möchte euch ein wunderbares Lokal vorstellen: Anfang dieser Woche war ich mit einen von meinen liebsten und ältesten Kindergartenfreundinnen daheim in Hessen brunchen. Der Name – oder in diesem Fall der Titel-  ist Programm: das „Extravegant“ befindet sich auf der Berger Straße in Frankfurt.

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Schöne Rituale

No.1 Ginger Essence & White Tea
No.1 Ginger Essence & White Tea

Es gibt kaum etwas, dass mich so verzaubern kann wie ein vertrauter, angenehmer Geruch. Anders als bei den restlichen Sinnen, scheint ein geliebter Duft direkt Emotionen auszukramen und aufzurütteln.
Ganz ohne Anstrengung. Federleicht eben.

Umso schöner, wenn es sich bei diesen verbundenen Assoziationen umangenehme handelt. So geht es mir mit den Produkten von „Rituals“.

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Freudenschreie

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„Es braucht nicht viel.“

Das ist leicht zu sagen in dieser Situation: Studentin, gesund, jung und wohnhaft an einem Fleckchen Deutschlands, dass es einen binnen Minuten vergessen lässt, dass man den „harten“ Alltag hier vor sich hat. 
Es fühlt sich wie Urlaub an.

An Tagen wie gestern, braucht es nicht viel: Freunde, gute Freunde, für die ich unfassbar dankbar bin, die momentane Hitzewelle gepaart mit einem azurblauen See vor der Haustür und leckerem Essen. Et voilà: die Zutaten für einen wunderbaren Sommertag zum Rumdösen in der Sonne abgewechselt von umso aufgeregteren Gesprächen. Über den vergangenen Abend, das nächste Semester oder die ganz ferne Zukunft.

So kam es auch, dass uns irgendwann der Hunger in das vegane Restaurant ,Sol‘ trieb. Direkt vor meiner Haustür gelegen kann ich mich noch gut an meine Reaktion erinnern, als ich entdeckt habe, dass hier tatsächlich ein veganes Bistro aufmacht. Lachend konnte mir meine Mitbewohnerin bestätigen, dass man den Freudenschrei bis zu unserer Wohnung gehört hat.

Diese Freude hat angehalten – sie ist eigentlich noch deutlich gewachsen. Und wie wir da so saßen, unsere ,Tilda-Smoothies‘ (Spinat, Kiwi, Orange, Ingwer) tranken und auf unser Essen warteten (Farlaffel-Burger + Salat mit Grillgemüse) überlegten wir, ob es sich bei der veganen und umweltbewussten Tendenz vielleicht nur um einen Trend halten könnte.'Sol'

„Es ist zu beobachten. Die nächsten Jahre werden entscheidend sein.“, meinte meine Freundin. Ich stimme ihr zu. Die Zukunft wird es zeigen. Doch bin ich davon überzeugt, dass das, was jetzt vielleicht als Trend daherkommt, sich bald als eine Gewohnheit, als Alltag einfügen wird. 
 Und just in dem Moment, kam ein junger Mann herein. An seinem Oberarm sah man das  bekannte vegane  ,V‘  tätowiert. Über seinem Rücken prangte das Wort  ,Revolution‘ .

Und darauf hoffe ich: kein Trend, sondern die Basis für ein tiefgreifendes Umdenken und neues Einfühlen in seine Umwelt könnte sich seit den letzten Jahren gebildet haben und sich zukünftig weiterentwickeln. Denn das große Bild hat hat meiner Meinung nach mit mehr als Fleischersatz-Produkten und Sojamilch zutun. Doch dazu ein andermal. 🙂

Glasflaschen: ‚Genie in a bottle‘ oder ..

.. einfach ein toller Weg sicher zu stellen, dass man genug trinkt!Foto 1-1

Mit solchen Glasflaschen macht es einfach viel mehr Spaß sich mit Wasser zu versorgen und ist auch noch schmackhafter:

1. Mit allerlei Früchten und Gewürzen wie Minze gefüllt hat man den ganzen Tag einen treuen, natürlichen Wegbegleiter (wie das leckere Zitronen-Minze-Gemisch) zum Abkühlen parat.

2. Und das alles ohne fahlen Beigeschmack durch Zusatzstoffe von z.B. Light-Getränke, die vielleicht meine liebe Schwester gerade noch dank ihrem Chemiestudium kennt.

Flasche3. Bei unseren Rekordtemperaturen diesen Sommer oder generell der prallen Sonne ausgesetzt würde ich den Plastikflaschen keine enorme Resistenz zutrauen. Über zerbröselndes Plastik und Pestizide muss man sich bei so einer Glasfalsch zum Glück keine Sorgen machen.

© John Bosma

4. Auf der Hand liegt natürlich die Tatsache, dass man einfach so viel Müll , Unmengen an Plastik vermeidet. Wenn ich nur überlege, wie viele Cola-Zero-Flaschen sich zuvor bei mir angesammelt haben. Ohje..

5. Letzter, feiner Punkt wäre: Ich bin ein kleiner Tollpatsch und verliere – wie auch immer – sehr oft die Deckel der Flaschen. Die Rätsel des Alltags. Das passt jetzt inzwischen auch dank ‚Bügelverschluss‘.

Aber jetzt genug der Auflistung von Argumenten, obwohl die Vorstellung wie viele Plastikflaschen damit gemieden werden würden zu motivierend ist. 🙂

Hier habe ich die Flaschen für unsere WG bestellt (4 Stk. für 23,99 €), gesichtet wurden ähnliche aber auch bei Depot für 2-3€ (0,5 l statt 1 l) .

Ich hoffe, ihr genießt einen wundervollen Tag mit ganz viel Sonne, gut ausgestattet mit H2O. 🙂


All the little things.

Heute war ein wunderbar sonniger Tag in meiner Studentenstadt, welche inzwischen zu meinen Zuhause geworden ist.

Seit meinem Umzug 400 km weit weg von der Heimat, hat sich – wie zu erwarten – einiges verändert. Diese Veränderung waren erst klein, doch jetzt rückblickend hat sich mit diesen Kleinigkeiten doch so ziemlich alles verändert. Heute bin ich an einem Punkt, in dem mich mein Studium und meine Interessen so begeistern, dass ich sie gerne teilen möchte.

Deswegen diese Zeilen, deswegen diese Seite. 🙂

Am Herzen liegen mir dabei die kleinen Entscheidungen, die wir Tag ein, Tag aus treffen: Welches Essen wir kaufen, für welche Kosmetika wir uns entscheiden. Wie gehen wir eigentlich im Alltagstrott mit uns selber um? Mit dieser Seite würde ich gerne mein eigenes „Gedankenkonfetti“ bezüglich dieser Aspekte festhalten. Wie können wir mit uns und unserer Umwelt noch ein bisschen besser umgehen?

Diese große Umweltfrage steht seit den letzten Jahren (zum Glück) präsenter im Raum. Doch so massiv wie sie klingt, kapituliert man eher davor und behält seine Angewohnheiten lieber bei. So ging’s und geht es mir auch noch oft genug. Daher möchte ich – wie bereits erwähnt – bei den Details im Alltag anfangen. Denn diese kleinen Puzzleteilchen, bei denen man eine bewusste Entscheidung für sich und die Umwelt trifft, bilden irgendwann das ‚große Ganze‘.  🙂© Nothern.Lightz

Wenn wir alle bei den alltäglichen Fragen die für uns und die Welt gesünder Alternative wählen würden, wäre das ein gewaltiger Schritt in die richtige Richtung.

Meine für mich persönlich entdeckten Alternativen möchte ich hier vorstellen,die es für für mich leichter machen diese kleinen Schritte zu machen.
So viel zu mir und meiner Idee. Ich hoffe, dass jeder einen schönen Sommertag genießt. 🙂

Bis bald, Maja.